Die gesetzlichen Krankenkassen richten ihre Beiträge ausschließlich nach dem Solidaritätsprinzip, anders dagegen die PKV. Diese gliedert ihre Beiträge nach verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Geschlecht, dem Alter und dem Gesundheitszustand beim Eintritt in die Kasse. Außerdem müssen hier, anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung, für jeden Versicherten Beiträge gezahlt werden. Das heißt in der privaten Krankenversicherung muss für jedes Familienmitglied ein Beitrag gezahlt werden. Handelt es sich also um eine sehr kinderreiche Familie so kann dieser Umstand das Familienbudget erheblich belasten. Von Vorteil spricht hierbei allerdings, dass die PKV sehr viel mehr zahnärztliche Leistungen übernimmt, womit wiederum gerade für kinderreiche Familien eine erhebliches Einsparpotenzial auf lange Sicht gegeben ist. Familien in denen die Homöopathie eine wichtige Rolle spielt sowie Heilpraktiker in Anspruch genommen werden, haben bei der PKV ebenfalls einen finanziellen Vorteil, weil diese Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht anerkannt werden. Generell kann man bei einer Familie mit zwei Kindern empfehlen, sich über einen Wechsel in die PKV zu informieren, da sich, gerade wenn beide Ehepartner erwerbstätig sind, dieser Schritt als günstig erweisen kann. Im Internet gibt es viele Möglichkeiten den Preisvergleich sehr unkompliziert nachvollziehen zu können.
Wie eine günstige Krankenkasse abgeschlossen wird.